Schüttgut-Fördertechnik für die alpine Industrie

Planung und Realisierung von Hochleistungs-Konveyorsystemen, Beschickungsmodulen und Materialverteilung für Zementwerke, Kiesgruben und Aufbereitungsanlagen in Österreich.

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Technische Leistungen für die Schüttgutindustrie

Von der Rohstoffaufgabe bis zur Verladung – wir liefern durchgängige Systeme für den Materialfluss unter den Bedingungen des Alpenraums.

Steilförderbänder & Gurtförderer

Auslegung für Steigungen bis 30° bei Förderleistungen von 500–1.200 t/h. Geeignet für Kalkstein, Kies, Kohle und Zuschlagstoffe.

Automatisierte Dosier- & Wiegesysteme

Kontinuierliche Erfassung von Schüttdichte und Massenstrom. Regelung der Bandgeschwindigkeit in Echtzeit für konstante Mühlenbeschickung.

Umlenk- & Abwurfstationen

Verschleißarme Konstruktionen mit austauschbaren Panzerungen. Auslegung für grobe Fraktionen und hohe Fallhöhen.

Predictive Maintenance & Sensorik

IoT-Vibrationssensoren an Antrieben und Walzen. KI-gestützte Analyse zur Früherkennung von Lagerschäden und Riemenverschleiß.

Schüttgut-Aufgabetrichter & Bunker

Maßgeschneiderte Geometrien zur Vermeidung von Brückenbildung. Austragssysteme mit Vibrationsrinnen oder Schneckenförderern.

Projektierung & Inbetriebnahme

Von der Machbarkeitsstudie bis zur Abnahme. Integration in bestehende Anlagen unter Berücksichtigung von Platz- und Höhenrestriktionen.

Nächster Schritt

Prüfen Sie, ob Ihre Fördertechnik für die nächste Optimierungsstufe bereit ist. Wir analysieren Anlagendaten und skizzieren konkrete Maßnahmen für mehr Durchsatz und weniger Ausfall.

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Individuelle Beratung für Ihre Fördertechnik

Wir analysieren Ihre Produktionsabläufe und entwickeln ein maßgeschneidertes Konzept für den Materialtransport – von der ersten Skizze bis zur Inbetriebnahme.

  • Kostenlose Erstanalyse Ihrer Anlage vor Ort
  • Technische Zeichnungen und Leistungsdaten innerhalb von 5 Werktagen
  • Unverbindliches Angebot mit genauen Spezifikationen

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Wir melden uns innerhalb von 24 Stunden bei Ihnen.

Häufig gestellte Fragen

Welche Schüttgüter können mit Ihren Förderbändern transportiert werden?

Unsere Systeme sind für eine breite Palette mineralischer Rohstoffe ausgelegt – von Kalkstein und Kies über Zementklinker bis hin zu Quarzsand und Erzen. Die Bandgeometrie und Gummimischung wird je nach Korngröße, Abriebverhalten und Temperaturanforderungen individuell spezifiziert.

Wie lange dauert die Planung und Installation einer neuen Förderstrecke?

Die Projektlaufzeit hängt stark von der Topografie und der geforderten Förderleistung ab. Für eine Standardstrecke mit 500 Metern Länge rechnen wir mit etwa 12 bis 16 Wochen ab Lastenheft bis zur Inbetriebnahme. Komplexe Anlagen mit mehreren Übergabestationen oder Steigungen über 30 Grad benötigen entsprechend mehr Zeit für die statische Berechnung und Montage.

Bieten Sie auch nachträgliche Automatisierungslösungen für bestehende Anlagen?

Ja, wir rüsten vorhandene Förderbänder mit moderner Sensorik und Steuerungstechnik nach. Typische Maßnahmen sind die Integration von Vibrationssensoren zur Zustandsüberwachung, die Nachrüstung von Frequenzumrichtern für geregelte Bandgeschwindigkeiten sowie die Anbindung an übergeordnete Leitsysteme über standardisierte Schnittstellen.

Welche Wartungsintervalle empfehlen Sie für Hochleistungsförderbänder?

Die Intervalle richten sich nach der täglichen Betriebsdauer und der Materialhärte. Bei einem Dreischichtbetrieb mit abrasivem Material empfehlen wir eine Sichtprüfung der Riemenoberfläche alle 200 Betriebsstunden und eine vollständige Inspektion der Antriebsstationen alle 1.500 Stunden. Unser Predictive-Maintenance-System kann diese Intervalle auf Basis der tatsächlichen Verschleißdaten dynamisch anpassen.

Können Ihre Anlagen in explosionsgefährdeten Bereichen eingesetzt werden?

Für staubexplosionsgefährdete Umgebungen (Zone 22 und Zone 21) liefern wir Komponenten mit entsprechender ATEX-Zertifizierung. Dazu gehören geerdete Fördergurte, funkensichere Walzenlager und Ex-geschützte Antriebsmotoren. Die gesamte Steuerungstechnik wird in druckgekapselten Schaltschränken untergebracht.

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